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Unten finden Sie die Ankündigungen bezüglich Dinkel ▾
Veröffentlichungsdatum:
Im Januar 2026 liegt der Preis für Dinkel in Deutschland etwa zwischen 230 und 335 € pro Tonne. Die Schwankungen hängen von Qualität, Lieferbedingungen und der jeweiligen Region ab. Im Großhandel, speziell für Dinkel im Spelz mit den Qualitäten FZ 250 und E25 im Raum Würzburg, bewegt sich der Preis zwischen 330 und 335 €/t. Für Dinkel der E26-Qualität werden circa 230 €/t gezahlt.
Diese Werte sind momentan relativ stabil und spiegeln die derzeitige Marktsituation für Getreide wider. Aufgrund seiner besonderen Stellung ist Dinkel meist teurer als herkömmlicher Weizen, der aktuell zwischen 14,80 und 18,35 €/100 kg gehandelt wird. Für konkrete Preisdetails lohnt sich ein Blick auf regionale Börsenkurse, da Erntequalität und Nachfrage die Preise beeinflussen können.
Dinkel, auch als Ur-Weizen bekannt, erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit wegen seiner guten Verdaulichkeit und dem hohen Nährwert. Wer Dinkel verkaufen möchte, hat vielfältige Optionen: Neben regionalen Wochenmärkten sind vor allem Online-Plattformen gefragt, die sich auf Bio- und Spezialgetreide spezialisiert haben.
Häufig wird Dinkel entweder als ganzes Korn oder bereits zu Mehl verarbeitet angeboten. Typische Verkaufsanzeigen klingen beispielsweise so:
Dinkel erlebt in Deutschland eine Renaissance, nicht zuletzt wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften und des charakteristisch nussigen Geschmacks. Viele Verbraucher suchen deshalb Anbieter, die Dinkel in unterschiedlichen Varianten anbieten – ob als Korn, Mehl oder verarbeitet zu Produkten wie Brot und Nudeln.
In zahlreichen Regionen gibt es Angebote direkt von Bauern oder aus Bio-Fachgeschäften. Beispiele aus dem Markt sind:
Auch kleinere Mengen für den privaten Bedarf sind häufig erhältlich, sodass Käufer vielerorts Zugang zu hochwertigem und nachhaltig produziertem Dinkel haben.
Die Ankaufspreise für Dinkel in Deutschland bewegen sich im Januar 2026 laut ersten Einschätzungen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zwischen 12,60 und 17,45 Euro pro 100 Kilogramm. Diese Bandbreite hängt stark von der Qualität und der Region ab und kann sich verändern. Für aktuelle und genaue Daten empfiehlt sich der Kontakt zu regionalen Landwirtschaftskammern oder den zuständigen Getreidebörsen.
Dinkel, als eines der ältesten Getreidearten, gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Käufer finden das Urgetreide in Bioläden, Reformhäusern, Supermärkten und vielen Online-Shops. Besonders hilfreich sind Plattformen wie die internationale Agrarbörse Agro-Market24, auf der Landwirte und Händler direkt mit Produzenten und Lieferanten große Mengen Dinkel handeln.
Dadurch wird der Zugang zu qualitativ hochwertigem Dinkel erleichtert und der Handel transparenter gestaltet. Auch Privatkunden profitieren von der unkomplizierten Bestellung und der breiten Verfügbarkeit im Netz.
Dinkel lässt sich in Deutschland auf vielfältige Weise verkaufen – je nachdem, ob man Landwirt, Händler oder Privatperson ist. Eine attraktive Möglichkeit bietet die internationale Agrarplattform Agro-Market24, die Verkäufer und Käufer aus ganz Europa direkt vernetzt.
Hier können Anbieter ihre Produkte unkompliziert und kostengünstig listen, was insbesondere kleinen Betrieben und regionalen Herstellern zugutekommt. Neben digitalen Marktplätzen existieren auch traditionelle Vertriebswege wie lokale Mühlen, Bio-Supermärkte oder landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaften.
Wer Dinkel verkaufen möchte, tut gut daran, die Marktlage aufmerksam zu verfolgen und flexibel auf Nachfrageschwankungen zu reagieren, um den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.
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