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Nachfolgend präsentieren wir Ankündigungen zu Kartoffeln ▾
Veröffentlichungsdatum:
Die aktuellen Kartoffelpreise im Juni 2026 in Deutschland variieren stark je nach Handelsstufe. Direkt beim Erzeuger liegen die Preise für festkochende und vorwiegend festkochende Sorten zwischen 9,00 und 14,00 € pro Dezitonne, was etwa 0,49 bis 1,99 € pro Kilogramm entspricht. Im Großhandel kosten verpackte Kartoffeln oft zwischen 1,49 und 4,99 € für 2,5 kg, 1,99 bis 7,99 € für 5 kg oder 4,99 bis 12,99 € für 10 kg.
Für Verbraucher sieht die Lage ähnlich aus: Ende April 2026 betrug der Durchschnittspreis in NRW für Speisekartoffeln etwa 16,00 € pro Dezitonne. Im Klein- und Markthandel waren 25-kg-Säcke für 11,00 € erhältlich. Eine weitere aktuelle Marktanalyse nennt einen Preis von 13,85 € pro Dezitonne für vorwiegend festkochende Kartoffeln, mit Schwankungen zwischen 7,00 und 24,00 € pro Dezitonne.
Auch im Einzelhandel zeigen sich starke Preisunterschiede: Verbraucher zahlen hier oft rund 2,99 € pro Kilogramm - wobei die Datenlage als eher begrenzt gilt. Insgesamt gilt: lose Kartoffeln sind deutlich preiswerter, während verpackte Ware im Handel teurer angeboten wird.
Im Juni 2026 startet in Deutschland die Hauptsaison für frische Kartoffeln. Viele regionale Produzenten verkaufen ihre Ernte direkt ab Hof oder auf Wochenmärkten, wo das Sortiment von festkochenden bis vorwiegend festkochenden Sorten reicht - perfekt für unterschiedlichste Gerichte.
Typische Angebote könnten lauten: „Frische Frühkartoffeln aus eigenem Anbau, 2 Euro pro Kilogramm, ab Hof“ oder „Regionale, nachhaltig angebaute Kartoffeln in 5-kg-Säcken für 8 Euro“. Solche Offerten sprechen besonders Hobbyköche und Kunden an, die Wert auf Qualität und Herkunft legen.
Die Nachfrage nach Kartoffeln in Deutschland bleibt im Juni 2026 stabil. Privatpersonen und Händler suchen oft nach „kaufe Kartoffeln“ unterschiedlicher Sorten und Mengen. Häufige Gesuche lauten etwa: „Suche frische Speisekartoffeln aus ökologischem Anbau“ oder „kaufe mehligkochende Kartoffeln zur Weiterverarbeitung“.
Vor allem Angebote, bei denen die Kartoffeln direkt vom Hof abgeholt werden können, sind beliebt, da so Frische gewährleistet und Transportwege kurz gehalten werden.
Im Juni 2026 spiegelt der deutsche Kartoffelmarkt eine breite Preisspanne wider, geprägt von Region, Sorte und Vertriebsweg. In Rheinland-Pfalz lagen die Erzeugerpreise für lose, waschfähige Speisekartoffeln am 26. Mai 2026 zwischen 15,00 und 22,00 € pro 100 Kilogramm.
Für den Direktverkauf in 10- bis 12,5-kg-Säcken wurden Preise von 60,00 bis 80,00 € pro 100 Kilogramm erzielt. Bayern verzeichnete im gleichen Zeitraum Schwankungen bei losem, waschbarem Sortiment zwischen 8,00 und 17,00 € pro 100 Kilogramm.
Verarbeitungskartoffeln, beispielsweise für Frittenrohstoffe, erzielten Preise zwischen 3,00 und 4,50 € pro 100 Kilogramm. Am Leipziger Terminmarkt notierte man am 19. Mai 2026 einen Kurs von 18,50 € pro 100 Kilogramm für Kartoffeln mit mindestens 60 % Anteil von 50 mm+ Größe.
Diese Zahlen verdeutlichen die regional sehr unterschiedlichen Preisniveaus und die Bedeutung der Vermarktungsform in Deutschland.
In Deutschland gibt es zahlreiche Bezugsquellen für Kartoffeln. Neben lokalen Bauernmärkten und Supermärkten ist die Międzynarodowa giełda rolną Agro-Market24 eine attraktive Plattform, vor allem für den Einkauf größerer Mengen.
Diese Onlinebörse ist speziell für Landwirte und gewerbliche Abnehmer interessant, da sie frische Ware direkt von den Produzenten anbietet. Im Juni 2026 sind dort zahlreiche Sorten und Qualitäten verfügbar, sodass verschiedenste Kundenwünsche erfüllt werden können.
So bleiben Kartoffeln hierzulande sowohl im stationären Handel als auch online vielseitig und bequem erhältlich.
In Deutschland stehen unterschiedliche Möglichkeiten offen, Kartoffeln zu verkaufen. Die internationale Agrarbörse Agro-Market24 bietet Produzenten und Händlern die Chance, ihre Produkte online direkt anzubieten und Käufer europaweit zu erreichen.
Neben den traditionellen lokalen Märkten und regionalen Händlern schafft diese Plattform neue Absatzchancen, insbesondere zur Erntezeit im Juni 2026. Dadurch wird der Kartoffelhandel zeitgemäß und flexibel gestaltet.
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