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Nachfolgend präsentieren wir Ankündigungen zu Kartoffeln ▾
Veröffentlichungsdatum:
Im Januar 2026 befinden sich die Kartoffelpreise in Deutschland auf einem historischen Tiefstand. Am 20. Januar notierte der Terminmarkt bei 6 EUR pro 100 kg, was einem Rückgang von 4,76 % zum Vortag entspricht. Die Erzeugerpreise für überwiegend festkochende Speisekartoffeln liegen aktuell bei etwa 14,50 EUR pro 100 kg (Spanne: 9,00–24,00 EUR/dt). Lose Ware verkaufen Landwirte meist für rund 10 EUR pro 100 kg.
Im Einzelhandel zahlen Verbraucher häufig mehr als 1,50 EUR pro kg. Diese Differenz verdeutlicht die Spanne entlang der Lieferkette, trotz der Rekordernten im Jahr 2025. Regional, z. B. in Rheinland-Pfalz, bewegen sich die Direktverkaufspreise für festkochende Sorten frei Rampe zwischen 15,00 und 22,00 EUR/dt. Experten prognostizieren zudem einen weiteren Preisrückgang auf 5,91 EUR pro 100 kg bis Quartalsende.
Wer Kartoffeln in Deutschland verkaufen möchte, kann dies auf verschiedenen Wegen tun: direkt ab Hof, auf Wochenmärkten oder online. Frische, lokal erzeugte Kartoffeln erfreuen sich großer Beliebtheit und bieten eine nachhaltige Alternative zu Supermarktprodukten.
Wichtig ist, die Kartoffeln klar nach Sorten wie festkochend, vorwiegend festkochend oder mehligkochend zu kennzeichnen, um Kunden die Auswahl zu erleichtern.
Beispielhafte Verkaufsanzeigen könnten folgendermaßen formuliert sein:
Solche Formulierungen sprechen besonders Kunden an, die Regionalität und hochwertige Produkte schätzen.
Der Kauf von Kartoffeln spielt für private Haushalte und Gastronomiebetriebe in Deutschland eine wichtige Rolle. Frische und qualitative Knollen sind die Basis zahlreicher klassischer Rezepte wie Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder Kartoffelsuppe.
Viele Verbraucher bevorzugen bewusst regionale Bauern oder lokale Anbieter, um frisch und nachhaltig einzukaufen.
Typische Verkaufsanzeigen könnten beispielsweise so aussehen:
Diese Angebote spiegeln den Wunsch der Kunden wider, hochwertige Kartoffeln direkt vom Erzeuger zu erwerben und so Geschmack und Qualität sicherzustellen.
Der Einkauf von Kartoffeln unterliegt in Deutschland saisonalen Schwankungen und regional unterschiedlichen Preisen. Im Januar 2026 lagen die Erzeugerpreise für Speisekartoffeln bei rund 6,30 € pro 100 kg, ein leichter Rückgang von 1,56 % im Vergleich zum Vortag.
Im Vergleich zum Vorjahr zeigen sich Preisrückgänge um etwa 80 %, verursacht durch eine außergewöhnlich gute Ernte, die das Angebot steigen ließ und die Preise drückte.
Die Preise variieren jedoch stark je nach Region und Kartoffelsorte. So betrugen die Erzeugerpreise für festkochende Kartoffeln in Niedersachsen im Januar 2024 zwischen 28,00 € und 34,00 € pro 100 kg. Diese Schwankungen bedeuten für Landwirte eine Herausforderung, da sie die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinflussen.
In Deutschland gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für Kartoffeln: Supermärkte, Wochenmärkte und Hofläden führen oft regionale Produkte. Für größere Mengen oder besondere Sorten lohnt sich auch der Blick auf Online-Plattformen.
Ein Beispiel ist die internationale Agrarbörse Agro-Market24, auf der Landwirte und Händler europaweit ihre Erzeugnisse präsentieren. Diese Plattform erleichtert den direkten Kontakt zu Produzenten und bietet einen Überblick über wettbewerbsfähige Preise.
So sind nicht nur gängige Sorten erhältlich, sondern auch seltene Kartoffelvarianten, die sich für besondere Gerichte eignen. Agro-Market24 ergänzt somit den traditionellen Einkauf und stärkt den Handel zwischen Erzeugern und Verbrauchern in Deutschland.
In Deutschland gibt es verschiedene Wege, Kartoffeln abzusetzen. Klassisch erfolgt der Verkauf direkt auf Wochenmärkten oder über lokale Händler. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel zunehmend an Bedeutung.
Besonders interessant sind internationale Agrarmärkte wie Agro-Market24. Diese Plattform ermöglicht es Landwirten, ihre Produkte einem breiten Publikum national und international anzubieten und schafft so neue Absatzmöglichkeiten.
Durch die Kombination von traditionellen Vertriebskanälen mit modernen Online-Marktplätzen können Kartoffelbauern ihre Verkaufsstrategien optimieren und von der wachsenden Nachfrage profitieren.
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